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Dysplasie

Zervikale Dysplasie ist der medizinische Begriff, mit dem Veränderungen von Zellen des Gebärmutterhalses beschrieben werden. Zervikale Dysplasie umfasst eine Reihe von leichten bis hin zu gravierenden Zellveränderungen, die ein Vorstadium von Gebärmutterhalskrebs bedeuten können.
Für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs wird das humane Papilloma-Virus, kurz HPV genannt, verantwortlich gemacht. Bei den meisten Betroffenen bleibt die Infektion unbemerkt, verschwindet wieder oder bleibt im Körper, ohne grossen Schaden anzurichten.

Durch einige Virentypen – es gibt etwa 100 eng miteinander verwandte HP-Virustypen – entstehen Warzen (sogenannte Feigwarzen oder Kondylome) im Genitalbereich. Die Viren werden meist durch Sexual- oder durch sonstigen intimen Körperkontakt übertragen.
Hochrisiko-Typen des Virus können zur Entartung von Zellen der Gebärmutterhals-Schleimhaut führen, wodurch nach Jahren Krebs entstehen kann.

Bösartige Veränderungen am Gebärmutterhals (Zervix) können durch den Frauenarzt frühzeitig erkannt werden. Die rechtzeitige Entdeckung solcher Schleimhautveränderungen durch den Gynäkologen kann lebensrettend sein.
Seit Januar 2007 ist auch in der Schweiz eine weitere, bei Krebs einmalige Vorbeugemassnahme möglich: die Impfung gegen 4 HPV-Virustypen. Der Impfstoff schützt sowohl gegen Vorstufen des Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) wie auch gegen Genitalwarzen.

 
 
  | Tel. 031 / 904 00 10 | FAX 031 / 904 00 11 | | Dr. med. Nadin Ochsenbein-Imhof | Bergfeldstrasse 8 | 3032 Hinterkappelen | INFO-Mail |